Heimelig solls werden…

Gemütlich, heimelig, urchig. Einfach so, dass man gerne verweilt, noch ein Bier oder Kafi trinkt – auch, wenn man selbst nicht am Wettkampf mitturnt. Ein wohliges Gefühl, das im ganzen Dorf zu spüren ist.

Mit diesem Gefühl als Ziel haben sich die Verantwortlichen der Ressorts Bau, Infrastruktur und Festwirtschaft zusammengesetzt und mit dem Planen begonnen.

Nebst der passenden Musik und dem kulinarischen Angebot trägt auch die Optik massgeblich dazu bei, dass eine solch heimelige Atmosphäre entsteht. Deshalb war schnell klar: Es braucht Holz. Viel Holz.

Das Festdörfli muss auf 300 Metern länge abgesperrt werden. Dafür haben die zuständigen Ressorts mit der Untersütztung der Tunrvereinmitglieder bereits an zwei Samstagen rund 2500 Meter Schwartenbretter und 720 Doppellatten zu Holzzäunen verarbeitet. Nebenbei haben sie zudem 150 Wegweiser bemalt, damit diese rechtzeitig einsatzbereit sind.

Ein herzliches Dankeschön allen Mitgliedern des Turnvereins, auch jenen, die nicht auf den Fotos abgebildet sind, für eure Hilfe! Und auch ein grosses Danke an Mani Strebel, der uns für die Arbeiten und die Lagerung Platz auf seinem Hof zur Verfügung stellt!

Ein Video des Bauteams gibt es auf unserem Instagramkanal.

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Rückblick auf den ersten Sponsorenapéro

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Die Köpfe hinter dem Fest